Man braucht:
Ein schon gewaschenes T-Shirt
Stoffmalfarbe
ablösbaren Klebstoff
Zellophan oder
dünne Pappe
zwei Pinsel
Cutter
Bügeleisen
1. Gewünschtes Motiv auf DIN-A4-Papier drucken oder zeichnen. Das Papier in einem gut belüfteten Raum mit Kleber besprühen und auf Zellophan bzw. Pappe kleben. Motiv mit Cutter oder Schere ausschneiden.
2. Mit dem Klebstoff die fertige Schablone auf dem T-Shirt befestigen. So wird vermieden, dass sie sich beim Malen verschiebt.
3. Eine gleichmäßige Farbschicht über die Schablone auftragen. Wenn Sie verschwommene Ränder mögen, am Rand der Schablone die Farbe leicht nach außen wischen. Wichtig: Um die Rückseite des T-Shirts vor Farbe zu schützen, eine Zeitschrift oder ein Stück Pappe ins T-Shirt schieben. Farbe trocknen lassen und Schablone entfernen.
4. Mit einer anderen Farbe Details gestalten. Ich habe für die Details in der Mitte der Blumen Grau genommen. Die Farbe wieder trocknen lassen. Dann ein dünnes Tuch auf das T-Shirt legen und die Blumen von der Vorderseite des T-Shirts aus bügeln.
Lust auf einen Festival-Look? Wir fragten eine unserer Lieblingsbloggerinnen, Elle Frost, nach einer Do-it-yourself-Idee, und sie kreierte dieses T-Shirt.
Eben noch interessierte sie sich überhaupt nicht für Mode. Vier Wochen später ist sie auf dem Cover der Vogue. In der schnelllebigen Modewelt kann ein Kleinstadtmädchen innerhalb einer Saison alles erreichen.
Freia. Arizona. Lindsey. Karlie. Cara. Vielleicht wissen Sie, wer gemeint ist. Ihre Nachnamen lauten Erichsen, Muse, Wixson, Kloss und Delevingne. Sie gehören zu den aktuell beliebtesten Models – den Mädchen, in die sich die Modewelt regelrecht verliebt, die man bei den Shows und in Zeitschriften erkennt und deren Streetstyle- Fotos auf Pinterest-Boards zu finden sind. Ihre Namen haben es in den Agenturen von der Wand mit den neuen Gesichtern auf die Top-Listen der Branche geschafft.
Diese Mädchen haben das gewisse Etwas – einen Zauber, der einen gefangen nimmt und sie unter vielen anderen herausstechen lässt. „Ich spreche für die meisten Agenten, wenn ich sage: Man sieht es gleich, erklärt Annie Wilshaw von Premier Model Management. „Ein schönes Polaroid von einem Mädchen, und man ist ein Fan. Der Hype geht von diesen allerersten Digitalbildern aus, auf denen die Mädchen ganz natürlich aussehen, ohne Make-up.“
DAS GEWISSE ETWAS
Es reicht aber nicht, wenn ein Mädchen nur die körperlichen Voraussetzungen mitbringt. Es muss auch Persönlichkeit und Intelligenz haben. Überrascht? Nick Knight, Starfotograf und Gründer von SHOWstudio, erklärt: „Wenn man ein Mode-Image kreiert, wird die Story durch die Kleidung erzählt. Ein Model ist wie die Hauptdarstellerin in einem Film: Es weiß, wie es in einem Kleidungsstück wirkt, und spiegelt das wider.“
„Auf den Covern landen nicht irgendwelche aktuellen Mädchen“, sagt Dirk Standen, Chefredakteur von Style.com. „Sie müssen schon das gewisse Etwas haben.“ Auf dem Cover der dritten Ausgabe von Style.com/der Zeitschrift ist Cara Delevingne. „Cara ist sowohl Schauspielerin als auch Model, sie ist stark auf Twitter präsent und steht gerne vor den Kameras der Streetstyle-Fotografen. All das kann die Karriere eines Mädchens fördern, aber letztendlich geht es immer um etwas Undefinierbares. In Caras Fall ist das ihre ungezähmte, rebellische Art. Über den Laufsteg zu laufen kann man Models beibringen, aber das nicht.“
AUF SHOWS LAUFEN
Nun gut, da wird man also entdeckt oder denkt sich „Warum nicht?“ und spaziert in eine Agentur, die einen dann unter Vertrag nimmt, weil man das gewisse Etwas hat. Und dann? „Shows sind das Sprungbrett“, sagt Annie Wilshaw. „Nach der langen Sommerpause beginnen alle neuen Gesichter auf den September-Shows in New York. Es ist wie ein neues Schuljahr. Je mehr Buchungen für Shows ein neues Model pro Saison hat, desto besser. Eine Show zu eröffnen ist eine Ehre. Für Castingagentin Natalie Joos ist das ganz logisch: „Der erste und der letzte Auftritt sind begehrt, denn daran erinnern sich die Leute am besten.“
Manche Shows fördern die Karriere neuer Models mehr als andere. Die wichtigsten Karriereförderer sind Prada, Balenciaga und Givenchy. „Ein paar Designer haben den Ehrgeiz, als Erste ein neues Mädchen zu buchen, und Casting-Direktoren suchen überall nach diesem Gesicht“, sagt Natalie Hand, Leiterin von Viva Model Management.
DER RICHTIGE MOMENT
Aber was macht einen Neuling zum Superstar? Das Timing, ein Aha-Effekt für das Model und für die Branche. Nick Knight erklärt: „Ein Mädchen schafft es in die Modebranche, weil es gut aussieht, das erste halbe Jahr läuft alles super, aber dann wird’s nervig, und das Model ist gelangweilt, müde und fühlt sich umgeben von Idioten.“ Da geht dann schnell die Begeisterung verloren, und das Mädchen verlässt die Branche. Oder es macht weiter, bis es, so Knight, „mit jemand wirklich Großem arbeitet und merkt, dass der Beruf spannend und nicht jeder ein Idiot ist. Plötzlich passt alles zusammen.“
Es geht also nicht immer um „Hast du schon dieses neue Model gesehen?“, sondern um „Hast du Soundso in letzter Zeit gesehen? Sie hat’s echt drauf.“ Saskia de Brauw ist ein gutes Beispiel. Sie ist 32 Jahre alt und modelte mit 19 sechs Monate lang. Aber es war nicht ihre Zeit, sagt Natalie Hand. „Vor zwei Jahren eröffnete und schloss sie Balenciagas Frühjahr/Sommer-Show 2011, und alle waren hingerissen.
Timing, Intelligenz, harte Arbeit und natürlich das gewisse Etwas. Der Weg zum Ruhm kann kurz sein, aber man braucht mehr als ein hübsches Gesicht, um zum Gesicht des Zeitgeists zu werden.
Taneshas Blog Girl With Curves will über die Grenzen normaler Modeblogs hinausgehen: Sie möchte die Modewelt beeinflussen, und sie ermutigt ihre Leser, ein besseres Bild von ihrem Körper zu haben. Tanesha ignoriert die üblichen Moderegeln und zeigt, „dass man mit dem richtigen Styling jeden Trend mitmachen kann, ganz gleich, welche Größe man trägt.“ Hier kommen Dinge, die sie besonders gerne mag.
1. Lippenstift von MAC
Ich trage nicht viel Make-up, aber auffällige Lippen sind ein Muss. Die Lippenstifte von MAC verwende ich schon seit der Highschool.
2. Senffarbener Blazer
Ich greife zu Blazern, wenn ich ein Outfit edler machen möchte. Der senffarbene ist ganz sicher der Hingucker in meinem Kleiderschrank.
3. Miranda-Tote-Bag von Michael Kors
Es ist gar nicht einfach, die ideale Tasche zu finden. Als ich diese hier sah, dachte ich sofort: Das ist die perfekte Kombination aus Eleganz, Glamour und Vielseitigkeit.
4. Meine Bulldogge Kingston
Er hat einen so witzigen Charakter und bringt mich immer zum Lachen. Mit ihm wird’s nie langweilig.
5. Accessoires aus aller Welt
Ich bin verrückt nach einzigartigem Schmuck aus fernen Ländern. Die meisten Stücke in meiner Schmuckkollektion kommen aus Indien.
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Die Geschichte von Berlins angesagtestem Vintage-Geschäft begann, als Joachim und seine beiden Söhne Marlon und Aljoscha zu einer alten Fabrik reisten, die Henley-Hemden produzierte. Die Originale aus den 50ern inspirierten die Familie dazu, sich auf qualitativ hochwertige Vintage-Kleidung und Accessoires zu spezialisieren, die zum Teil 100 Jahre alt sind.
Voller Stolz kann H&M heute seine Herbst-Kooperation mit der Pariser Designerin Isabel Marant bekanntgeben. Mit ihrem ungezwungenen Stil hat Isabel Marant eine enorm einflussreiche und erfolgreiche Interpretation des Pariser Chic kreeirt. Mit einem Mix aus urbaner Grundhaltung, Boho-Eleganz und Rock’n’Roll-Spirit liefert sie das gewisse – zugleich undefinierbare - französische Etwas. Für H&M entwirft Isabel Marant eine Garderobe aus Must-haves, die von ihrem unverwechselbaren Stil inspiriert ist. Die Kollektion, die ab dem 14. November 2013 in rund 250 Geschäften weltweit sowie online erhältlich sein wird, umfasst Mode und Accessoires für Damen und Teenager. Darüber hinaus entwirft Isabel Marant – als persönliche Premiere – auch eine Herrenkollektion.
„Ich fühle mich von dieser Kooperation geschmeichelt: H&M arbeitet mit den besten Designern zusammen und diese Einladung ist eine große Ehre. Ich bin immer bestrebt, etwas Echtes zu schaffen, das Frauen gern im Alltag tragen, mit einer gewissen Unbekümmertheit, die für mich typisch Paris ist: man macht sich schick, verwendet jedoch nicht übertrieben viel Aufmerksamkeit darauf, und das Ergebnis ist doch sexy. Die Kollektion ist durchdrungen von dieser Leichtigkeit und Attitüde. Alles kann nach Belieben und Intuition miteinander kombiniert werden: Dies entspricht meiner Auffassung von Mode, in der es vor allem um Persönlichkeit geht“, sagt Isabel Marant.
Lust auf ein stylisches Festival? Eine unserer Lieblingsbloggerinnen, Geneva von A Pair & A Spare, zaubert dafür blitzschnell superschöne Jeansshorts.
Man braucht:
Jeans-Shorts
Paillettenstoff
Pauspapier
Schere
Nadel und Faden
Stecknadeln
1. Der Glitzerstoff wird auf die linke und die rechte Hälfte der Shorts- Vorderseite genäht. Zuerst das Pauspapier auf eine Hälfte der Vorderseite legen.
2. Auf Pauspapier mit einem Stift den Umriss nachzeichnen (bis zur Tasche), Schablone ausschneiden.
3. Schablone mit Stecknadeln auf dem Paillettenstoff feststecken.
4. Paillettenstoff entlang der Schablonenkante ausschneiden. Schablone umdrehen und ein zweites Stück Paillettenstoff zurechtschneiden.
5. Die beiden Paillettenstoffteile mit Nadel und Faden auf die Jeansshorts nähen. Dabei an der Mittelnaht besonders sorgfältig arbeiten, damit die Teile sauber abschließen.
6. Einen Schlitz unterhalb der Gürtelschlaufen anbringen, sodass diese sichtbar bleiben. Stoff dann um Schlaufen herum annähen.
7. Falls notwendig, überstehende Pailletten entlang der Kanten abschneiden.
Karohemden sind vielleicht perfekt für Outdoor-Typen, aber wenn Sie nach etwas Schickerem suchen, sehen Sie sich mal in den Straßen um, wo es gerade stylischere Karo-Varianten gibt.
Ob zarte und kleine einfarbige Muster oder etwas Bunteres – Karos jeder Art sorgen ganz einfach für sommerlichen Schick. Karos, die an Retro-Wäschesäcke erinnern, sehen gut auf Hosen aus, und klassischer Hahnentritt ist immer auffällig und super. Besonders schön sehen die modernen Karos mit einfarbigen Besätzen und zu knalligen Accessoires aus. Sehen Sie sich an, wie unsere Streetstyle-Stars die aktuellen großen Louis-Vuitton-Karos tragen, und lassen Sie sich von den grafischen Sommerkaros inspirieren.
Fotos: Gianluca Senese,
NOBODYKNOWSMARC
Streetwear wird elegant – mit einer modernen Interpretation von Menswear, bei der sich alles um Denim dreht.
1. Smarter Look
Die lässige Shorts-und-Sakko-Kombi wird mit Denim aktualisiert. Bei diesem indigoblauen Outfit sorgt der hochgestellte Kragen für eine moderne Note.
2. Schick und klar
Das Neue an den aktuellen Jeansjacken: Sie haben keinen Kragen. Tragen Sie dazu Netzstoff und schicke schwarze Hosen, dann wird der typische Jeans-Look elegant und stark.
3. Sweatshirt und Shorts
Ein grau meliertes Sweatshirt ist ein Basic im Kleiderschrank, und mit mehreren Lagen getragen erhält es eine neue Note. Ein weißes Hemd und ein schwarzer Rolli machen den Klassiker trendy.
4. Sportliche Akzente
Eine weiße Baseballkappe ist das Tüpfelchen auf dem i für diesen koordinierten sportlichen Look. Eine blaue Jeans sorgt für eine Note USA.
Kleidung von H&M.
Mit Inspirationen vom französischen Hip-Hop und von den Straßen und Clubs ist die aktuelle Denim-Mode etwas für Männer, die keine Angst davor haben, klassische Preppy-Elemente mit einer cooleren Note zu verbinden. Wir sprachen mit Amanda Johansson, der Stylistin von Ways to Wear It, über den neuen Look der Bluejeans.
Welche Männer tragen diesen Look?
Modebewusste Männer, die keine Angst davor haben, die sportliche Baggy-Silhouette mit Preppy-Elementen zu kombinieren. Sie tragen Denim etwas schicker, eher wie eine Uniform. Sie blicken zurück auf die 90er und mögen französischen Hip-Hop.
Wovon hast du dich fürs Shooting inspirieren lassen?
Die frühen Kreationen des japanischen Designers Yohji Yamamoto und die Club-Kultur der 90er waren wichtig für diese Looks.
Welcher Sommerlook mit Denim gefällt dir für Männer am besten?
Ich liebe die klassischen Hosen mit hoher Taille wie bei der original Levi’s 501. Und probiert mal Denim als Alternative zum Anzug mit einem geraden Jeanshemd oder einer Jeansjacke zur Jeanshose.
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Die Hipster-Kultur mag ihr Zentrum in Williamsburg, New York, haben, aber das Herz der Szene liegt an auf anderen Seite der USA, in Portland. Paul Lynch, Gründer von Portlandhipster.com, einer Website, die sich über Hipster lustig macht, nimmt uns mit auf eine Tour durch die beliebtesten Locations der Stadt und erklärt, wer ein Hipster ist und wer nicht.
Wie zieht man sich fürs Festival an? Hier kommt der 10-Punkte-Ratgeber, mit dem Sie nichts falsch machen.
1. Glamour im Schlamm
„Kleiden Sie sich praktisch, aber bleiben Sie sexy“, sagt Designerin Katie Eary, die man selten ohne High Heels sieht. „Tragen Sie bequeme derbe Stiefel zu superkurzen Jeansshorts, die entschädigen für ein Wochenende ohne Absätze.“ Victoria Moss empfiehlt „die größte Sonnenbrille, die man finden kann“ und „jede Menge schwarzen Eyeliner“, damit’s auch im Schlamm glamourös bleibt.
2. Aus Fehlern lernen
„Einmal hatten wir beim Coachella-Festival bei über 30 Grad Bikerjacken an“, gestehen Jacob DeKat und Prince Chenoa, Redakteure der Zeitschrift Galore. „Stilecht, aber nicht für Sommertage geeignet.“ „Der größte Fehler sind Gummistiefel, darin wird’s zu heiß“, meint Noah Levy von InTouch Weekly. „Besser sind coole Springerstiefel, zu denen man Kniestrümpfe tragen kann.“
3. Kleiderfreie Zone
Damit Sie mit dem Inhalt Ihres Rucksacks möglichst weit kommen, packen Sie Einzelteile ein. „Ich habe immer lockere Tops und Jeansshorts im Gepäck“, sagt Helen Whitaker, Redakteurin bei Glamour. „Morgens ist ein Kurzoverall vielleicht toll, aber nicht, wenn Sie später mit der einen Hand die Dixieklotür zuhalten und mit der anderen Hand den Overall festhalten, damit er den Boden nicht berührt.“
4. Die Kombi macht’s
„Wichtig beim Festival-Schick ist der Kontrast zwischen Ihren schönsten Vintage-Stücken und etwas Modernem“, sagt Sarah-Jane Clarke, Mitbegründerin des australischen Labels Sass & Bide. Für Noah Levy lautet das Stichwort ‚vielseitig‘: „Bei den Accessoires kombiniere ich gerne indianischen Schmuck mit Pilotenbrille oder Nickelbrille à la John Lennon“, sagt er. „Man kann schnell aussehen wie alle anderen. Mit einer fröhlichen, nostalgischen Note sticht man aus der Menge heraus.“
5. Authentisch sein
„Wenn Sie den Hippie in sich spüren, dann tragen Sie Zopf. Sie fühlen sich eher wie ein Rockstar? Dann rein ins Vintage-T-Shirt“, sagt Promistylistin Lauren Rae Levy. „Aber der Look muss passen“, findet Victoria Moss, Fashion Features Editor von InStyle. „Werfen Sie sich nicht einfach ein mehrlagiges Folklorekleid über, das Sie normalerweise nie tragen würden, nur weil Sie denken, das sei typisch Festival. Bleiben Sie sich selbst treu.“
Supermodel Doutzen Kroes verkörpert die neue Brigitte Bardot in der heißesten Bademode des Sommers mit Gehäkeltem, Fransen und einer modernen schwarzweißen Palette.
Fotos: Terry Richardson
Styling: George Cortina
Kleidung von H&M.
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Die Marke RHLS (Ruffeo Hearts Lil Snotty) kennt man aus dem Video des Underground-Hip-Hop-Songs Wut vom New Yorker Rapper Le1f. Hier findet man farbenfrohe, auffällige Streetwear, inspiriert von der Zukunft. Wir trafen uns mit den Designern R. Mackswell Sherman und Sarah Jones und sprachen darüber, was die Zukunft bringt.
Sexy muss nicht immer übertrieben weiblich sein – das neue Sexy ist elegant, minimalistisch und sogar ein wenig maskulin.
1. Vom Freund geliehen
Ein weites Herrenhemd gibt dem hautengen Look eine frische, lässige Note. Tragen Sie dazu farblich passende Armreifen, das ist der neueste Trend.
2. Materialmix
Ein Fransenkleid ist ein echter Hingucker. Mit einem spannenden Mix aus transparenten und weichen Materialien wird daraus ein Outfit, das man einfach berühren möchte.
3. Monochrom rockig
Weiße Skinny Jeans sind der schnellste Weg zum verführerischen rockigen Schick. Eine enge Jacke und ein schwarzes Netzhemd machen das schwarzweiße Outfit richtig heiß.
4. Schöne Fransen
Probieren Sie’s mal mit einer Statement-Halskette zu dezentem schwarzem Leinen, so kommen Accessoires richtig zur Geltung. Dazu noch ein breitkrempiger Sonnenhut und ein monochromer Ombré-Fransenrock, und Sie sind bereit für den Strand, den Club und alles dazwischen.
Kleidung von H&M.
Nehmen Sie den angesagten monochromen Look und geben Sie ihm eine smarte, sexy Note. Wie das geht? Unsere Stylistin für Ways to Wear it, Amanda Johansson, kennt die Antwort.
Welche Frauen haben dich für das Shooting inspiriert?
Das typische Girl aus New York, das sich mit Streetstyle und Mode auskennt. Es ist selbstbewusst und weiß, wie man feminine und maskuline Elemente miteinander kombiniert.
Welcher Look gefiel dir beim Shooting am besten und warum?
Der mit den Shorts und dem strahlend weißen Herrenhemd – das ist der sexy androgyne Rock'n'Roll-Look.
Was empfiehlst du, damit der monochrome Look diesen Sommer frisch und neu aussieht?
Verwendet tiefschwarze, verwaschen schwarze und seidig schwarze Töne. Und strahlendes Weiß!
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Olaf Heine ist einer der beliebtesten Fotografen weltweit und bekannt für seine Porträts von Musik-Ikonen wie Iggy Pop, Sting und Jon Bon Jovi. Und das sind nur einige der großen Namen.
